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Liangbanmian (凉拌面)

In den heißen Beijinger Sommern stellt das kalte Nudelgericht Liangbanmian eine beliebte Erfrischungsspeise dar und ist vor allem an Straßenständen zu finden. Dort allerdings meist unter dem Namen Zhimajiangmian (芝麻酱面) oder Zhimajiang Liangbanmian (芝麻酱凉拌面), so benannt nach der verwendeten Sesamsoße. Da das dafür verwendete Sesammuß allerdings nicht überall erhältlich und außerdem recht kostspielig ist, wird hier eine alternative Soße auf Grundlage von Erdnusscreme vorgestellt.

Zutaten (für 2 Personen)

250g Spaghetti
Erdnusscreme (ohne Zucker)
Salz, Essig, Sojasoße, Sambal Olek
1 Gurke (anderes roh verzehrbares Gemüse kann ebenfalls je nach Geschmack verwendet werden)

Zubereitung

Die Gurke wird in schmale, kurze Streifen geschnitten, um hinterher gut mit den Nudeln verrührt werden zu können. Etwas aufwändiger, aber ebenfalls schnell gemacht ist die Soße. Insgesamt werden etwa 2-3 große Esslöffel Erdnusscreme (oder alternativ Sesammuß) benötigt, die in ein kleines Schälchen gegeben werden. Die Erdnusscreme wird mit etwas Wasser verdünnt, außerdem können nun eine Prise Salz und ein Schuss Essig beigegeben werden. In China ist es üblich etwas scharfe Soße beizugeben, als Ersatz bietet sich hierfür Sambal Olek an, zwei kleine Löffel sind davon ausreichend, um der Erdnusssoße die richtige Würze zu geben. Um den Geschmack (der nach Möglichkeit nicht süßlich sein sollte) weiter zu verfeinern, kann außerdem noch etwas Sojasoße verwendet werden. Wenn alle Zutaten gründlich miteinander verrührt worden sind, ist die Soße fertig.

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Die Nudeln werden wie gewohnt gekocht und nach dem Kochen abgegossen. Anschließend werden die noch warmen Nudeln mit reichlich kaltem Wasser abgekühlt. Jetzt brauchen die Nudeln nur noch mit den Gurkenstreifen und der Soße (pro Person etwa 2-3 Löffel) verrührt werden. Damit sind die Liangbanmian servierfertig!

Zum Vergrößern bitte anklicken! Guten Appetit!

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